Freitag, 9. November 2012

Einmal sollte man ...

Foto: Theater an der Volme
... Mascha Kaléko lesen oder hören oder erleben.
Gelesen habe ich alles von Mascha Kaléko schon vor Jahren, als ich mitbekam, dass ihre Gedichte oft mit Erich Kästner verglichen wurden.
Gehört und erlebt habe ich sie heute Abend im Theater an der Volme bei der Premiere des neuen Stückes "Mascha!", dessen Untertitel zurecht "Eine Hommage an Mascha Kaléko" lautet.
Ich bin noch immer beeindruckt und ehe ich ihre Bücher wieder aus dem Regal hole, ist hier eine kleine Hommage an Indra Janorschke und Dario Weberg, die Maschas Leben und Werk treffend analysiert, schlüssig zu einem Schauspiel verbunden und eindrucksvoll inszeniert haben.
Über dem Stück schwebte das Bild der Mascha Kaléko mit ihrem nachdenklichen Blick voller Melancholie, mit dem sie die Welt betrachtet hat. Gleich mit ihrem ersten Werk "Das lyrische Stenogrammheft" hat sie die Literaturwelt erobert, doch der Erfolg endete schleichend, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen.

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